Der Stand

Die Patentanwaltschaft geht auf das erste Patentgesetz von 1897 zurück, worin die Notwendigkeit technisch und juristisch ausgebildeter Sachverständiger und Parteienvertreter für das Funktionieren des Patentwesens erkannt wurde. Aufgrund der gemeinsamen Zuständigkeit des Patentamtes sowohl für Patent- als auch Markensachen wurde die Vertretungsbefugnis der Patentanwälte auf diese neuen Bereiche ausgedehnt und entsprechende Ausbildungsstandards festgelegt.

Die Qualifikation

Ein abgeschlossenes technisches oder mathematisch-naturwissenschaftliches Universitätsstudium, ein fünfjähriges Praktikum als Patentanwaltsanwärter bei einem Patentanwalt sowie die staatliche Patentanwaltsprüfung gewährleisten fundiertes Fachwissen auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes als Voraussetzung für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Mandanten.